Unternehmen
Photovoltaik für Gewerbe in Berlin
Photovoltaik im Gewerbe rechnet sich in Berlin vor allem über den Eigenverbrauch: Wer tagsüber produziert, verbraucht den Solarstrom dann, wenn er entsteht. Wir rechnen die PV-Anlage fürs Firmendach vorab durch — mit Ihrem echten Lastgang, nicht mit einem Standardprofil.

Erst der Lastgang, dann die Anlage
Gewerbliche Projekte stehen und fallen mit dem Verbrauchsprofil. Ein Produktionsbetrieb im Zweischichtbetrieb braucht eine andere Auslegung als ein Bürogebäude mit Lastspitze am Vormittag. Wir werten Ihren Lastgang aus und legen die Anlage auf den Anteil aus, den Sie tatsächlich selbst nutzen.
Daraus entsteht eine Wirtschaftlichkeitsrechnung mit nachvollziehbaren Annahmen — Strompreis, Degradation, Betriebskosten — statt einer Amortisationszahl ohne Herleitung.
Dach, Statik und Brandschutz
Bei Bestandshallen ist die Statik der erste Prüfpunkt: Reserven für Modulgewicht und zusätzliche Windlast müssen vorhanden sein. Bei Trapezblech- und Folien-Flachdächern kommt die Frage der Durchdringung dazu.
Auch der Brandschutz gehört früh auf den Tisch — Leitungsführung, Abschottungen und die Erreichbarkeit der DC-Freischaltung für die Feuerwehr. Das klären wir vor der Angebotsabgabe, nicht während der Montage.
Eigeninvest, Speicher oder PPA
Die Anlage im Eigeninvest bringt in der Regel die höhere Rendite, bindet aber Kapital. Ein Gewerbespeicher lohnt sich vor allem dort, wo Lastspitzen den Netzentgeltanteil treiben.
Alternativ ist ein PPA-Modell möglich: Sie stellen die Dachfläche, beziehen den Strom zu einem vereinbarten Preis und investieren selbst nicht. Welche Variante passt, hängt an Ihrer Bilanz und Ihrem Planungshorizont.
Gewerbe in Zahlen
Anlagengröße
nach Dachfläche und Lastgang
Grundlage
Wirtschaftlichkeitsrechnung vorab
Speicher
20 bis 200 kWh zur Lastspitzenkappung
Modell
Eigeninvest oder PPA ohne Eigeninvest