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Privateigentümer

Solaranlage für das Einfamilienhaus in Berlin

Eine Solaranlage für das Einfamilienhaus in Berlin ist selten nur ein Dachthema: Speicher, Wallbox und Netzanmeldung hängen daran. Wir planen das Paket in einem Zug, damit Sie nicht drei Gewerke koordinieren müssen — PV fürs Eigenheim mit Speicher, sauber aufeinander abgestimmt.

Einfamilienhaus in Berlin mit Photovoltaikanlage auf dem Satteldach

Die Beratung beginnt bei Ihrer Jahresabrechnung

Bevor wir über Module reden, schauen wir auf zwei Zahlen: Ihren Jahresverbrauch aus der letzten Stromabrechnung und den Preis, den Sie je Kilowattstunde zahlen. Daraus ergibt sich, wie viel eine Anlage überhaupt einsparen kann — und damit die sinnvolle Obergrenze für die Investition.

Die zweite Frage ist das Tagesprofil: Wann verbrauchen Sie den Strom? Ein Haushalt, der tagsüber leer steht, nutzt ohne Speicher nur einen kleinen Teil des Solarstroms selbst. Wer im Homeoffice arbeitet, eine Wärmepumpe betreibt oder ein E-Auto tagsüber lädt, kommt deutlich weiter. Das verschiebt die Empfehlung spürbar — manchmal weg vom Speicher, manchmal hin zu einem größeren.

Erst danach geht es aufs Dach. Diese Reihenfolge ist der Grund, warum wir zum Erstgespräch um Ihre letzte Jahresabrechnung bitten.

Was bei einem Berliner Eigenheim zu klären ist

Berliner Wohngebiete sind kleinteilig: Reihenhäuser in Zehlendorf, Doppelhaushälften in Spandau, freistehende Häuser in Reinickendorf. Dachneigung, Verschattung durch Nachbarbebauung und der Zustand des Zählerschranks entscheiden stärker über den Ertrag als die Modulmarke.

Wir nehmen deshalb zuerst das Dach auf, prüfen den Zählerschrank und schauen uns Ihren Jahresverbrauch an. Daraus ergibt sich die Anlagengröße — nicht umgekehrt.

Speicher und Wallbox gleich mitdenken

Ohne Speicher nutzen Sie typisch etwa 20 bis 30 Prozent Ihres Solarstroms selbst. Mit passend dimensioniertem Speicher steigt der Eigenverbrauch je nach Verbrauchsprofil auf etwa 50 bis 60 Prozent. Kommt ein E-Auto dazu, verschiebt sich die Rechnung noch einmal — Überschussladen macht aus Einspeisung Eigenverbrauch.

Auch wenn Sie Speicher oder Wallbox erst später wollen: Wir legen Wechselrichter und Leitungswege so aus, dass die Nachrüstung ohne Umbau funktioniert.

Ablauf und Zuständigkeit

Am Anfang steht ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch. Danach prüfen wir Dach und Elektrik — Zählerschrank und Hausanschluss — bei Ihnen vor Ort, ebenfalls kostenlos und unverbindlich. Binnen einer Woche erhalten Sie Ihr individuelles Angebot.

Planung, Förderantrag, Netzanmeldung und Marktstammdatenregister laufen über uns. Die Installation übernehmen unsere qualifizierten Fachpartner: Elektromeister mit Eintrag im Installateurverzeichnis und Dachdecker-Fachbetriebe, mit denen wir fest zusammenarbeiten. Ihr Vertragspartner bleibt die AUTIVE GmbH.

Sie haben dabei durchgehend einen Ansprechpartner bei AUTIVE, der das gesamte Projekt koordiniert — vom ersten Termin bis zur Inbetriebnahme.

Eigenheim in Zahlen

Typische Anlagengröße

8 bis 12 kWp

Typische Speichergröße

7 bis 10 kWh

Ertrag in Berlin

rund 900 bis 1.000 kWh je kWp und Jahr bei guter Ausrichtung

Montage vor Ort

meist ein bis zwei Tage

Häufige Fragen.